Frühling im Death Cafe





Endlich! Der Frühling ist da -wieder einmal ein Frühling. Was für ein Glück. Zum ersten Mal durften wir den weitläufigen Gastgarten unseres Gastgebers, des Cafe der Spanischen Hofreitschule, bestaunen. Dort steppte der Bär. Herr Fritz hatte wieder unseren Stammplatz reserviert – die ruhige Ecke ganz hinten. Es fanden sich vier TeilnehmerInnen ein. Nach langem wieder einmal ein Death Cafe im kleineren Rahmen. Die Gespräche führten diesmal zur Angst vor dem eigenen Tod, zu den unterschiedlichen Vorstellungen vor „dem Danach“. Es ging um den Einfluss, den die Todesangst auf die Gegenwart und unsere Weise zu Leben hat. Oder die Nichtangst vor dem Tod – wie begründet sich diese. Es waren kurze zwei Stunden. Fortsetzung folgt.

 


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